Die Entstehungsgeschichte des Mutterpulvers hängt eng mit Tobias’ persönlicher Leidens- und Heilungsgeschichte zusammen. Über viele Jahre suchte er nach einer Lösung für seine chronischen Schmerzen und die Diagnose Morbus Bechterew. Weder schulmedizinische noch alternativmedizinische Ansätze halfen ihm dauerhaft. Durch die intensive Auseinandersetzung mit seinem Körper, zahlreiche Ernährungsversuche und das Studium von Fachliteratur entwickelte er Schritt für Schritt ein tiefes Verständnis für die Rolle von Mineralstoffen, Aminosäuren und Fetten im menschlichen Organismus.
Auf dieser Basis entstand schließlich das Mutterpulver – eine einzigartige Nährstoffmischung, die den Körper wieder ins natürliche Gleichgewicht bringt und spürbare Veränderungen im Alltag ermöglicht.
Lange Jahre voller Schmerzen
Schon im Alter von 16 Jahren machten erste körperliche Probleme Tobias das Leistungssport-Geräteturnen unmöglich. Mit 18 Jahren litt er bereits unter chronischen Schmerzen in Schultern und Lendenwirbelbereich. Schulmedizinische Untersuchungen ergaben: Morbus Bechterew.
Alternativmedizinische Behandlungen blieben erfolglos. Tobias musste täglich verschreibungspflichtige Schmerzmittel einnehmen, um seinen Alltag zu bewältigen. Diese linderten die Schmerzen zunächst zeitweise. Später reichten sie nicht mehr aus, um sein Hauptfach Klavier während des Musikstudiums auszuüben.
Die Suche nach Antworten
In den letzten schmerzgeprägten Jahren testete Tobias verschiedene Ernährungsweisen. Ein Höhepunkt war die einjährige konsequente basische Ernährung nach einer Erfolgsmeldung im Internet. Sie half ihm jedoch nicht und führte zu weiterem Gewichtsverlust bis auf 48 kg bei 180 cm Körpergröße.
Da weder Schulmedizin noch Alternativmedizin noch Erfahrungsberichte von Betroffenen nützliche Wege aufzeigten, musste Tobias einen neuen Weg finden.
Die Rolle von Mineralstoffen, Aminosäuren und Fetten
Nach dem Besuch der Seminare des Chemikers Dr. Andreas Noack wurde klar, wie entscheidend Mineralstoffe für unseren Körper sind. Das Spektrum nützlicher Elemente übersteigt bei weitem die als essentiell bezeichneten Stoffe.
Diese Erkenntnisse zeigten, dass die Autoimmunerkrankung ein Selbstverzehrungsprozess des Körpers ist. Nährstoffdefizite führten dazu, dass der Körper Mineralstoffe aus Knochen, Sehnen und Muskulatur umverlagerte, um den täglichen Bedarf zu decken. Diese Umverlagerung verursachte Entzündungsherde, Schmerzen und Versteifungen in der Wirbelsäule.
Die Entstehung einer einzigartigen Rezeptur
Bei einem „Schub“ des Morbus Bechterew überschritt der Leimstoffverlust einen Schwellenwert. Dies führte zu starken Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und späteren Versteifungen. Tobias erkannte, dass die Inhaltsstoffe eines Nahrungsmittels über dessen Nutzen entscheiden. Superfoods oder einzelne Supplemente hatten höchstens kurzfristige Effekte.
Der Durchbruch
Die Muttermilch!
Die Muttermilch enthält alle Nährstoffe die benötigt werden, um einen neugeborenen Menschen vollständig zu versorgen und heranwachsen zu lassen. Abhängig von dem Nährstoffreichtum der Mutter, ist auch diese von Schwankungen betroffen. Dennoch ist sie ein hervorragendes Fundament um darauf aufzubauen.
Durch das Studium der Literatur von Dr. Med. Julius Hensel, ein Apotheker, Chemiker und Mediziner, konnten über die Jahre weitreichende Zusammenhänge des Wirkens der verschiedensten Mineralstoffe, Aminosäuren und bestimmten Fetten verstanden werden, die von einer Vielzahl von Einnahme- und Dosierungsexperimenten begleitet wurden. So hat Tobias im Laufe der Zeit alle im Mutterpulver enthaltenen Bestandteile, sowie viele weitere die sich als nicht nützlich herausgestellt haben, getestet.
Zur Veranschaulichung ein kurzes Beispiel: Eisen gibt es in den verschiedensten Verbindungen mit unterschiedlicher Wirkung auf den Körper. EisenOxid hat sich als wirkungslos herausgestellt, EisenChloride und EisenSulfate waren in geringen Dosierungen bereits sehr gut spürbar. Durch das theoretische Wissen aus der Literatur war die Wichtigkeit bekannt, dass im Blut Eisen 2+ sowie Eisen 3+ Verbindungen vorhanden sind. Die Muttermilch gibt Aufschluss über dessen Verhältnismäßigkeit. Von NatriumChlorid, NatriumSulfat, NatriumPhosphat über diverse Verbindungen der Elemente Lithium, Strontium, bis hin zu Gadolinium, Platin, Gold und vielen mehr, wurde eine Verbindung nach der anderen getestet und für nützlich, unnützlich oder schädlich befunden. Ein ähnliches Vorgehen gab es bei den Aminosäuren, Fetten, Vitaminen sowie diversen Pfanzenextrakten.
Ein Blick nach vorn
So entstand das Mutterpulver – eine Nährstoffmischung, die unabhängig von vorhandenen Defiziten spürbare Verbesserungen bewirkt. Da Edelmetalle nur in geringen Mengen benötigt werden, entwickelte Tobias zusätzlich die „Creme Royale“.
Nach 15 Jahren Schmerzmittelabhängigkeit lebt Tobias seit über fünf Jahren schmerzmittelfrei und hat eine deutlich höhere Lebensqualität.
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